michael million
04.12.2004, 08:43
Der japanische Autohersteller Mitsubishi wird auf der Detroit Auto Show im Januar den neuen Pick-Up Raider und das neue Sportcoupé Eclipse präsentieren.
Der neue Raider soll, wie schon die Sport Truck-Studie aus dem Vorjahr, kraftvolle Linien tragen und auf der technischen Plattform des Dodge Dakota basieren. Kraftvoll sollen auch die Motorisierungen ausfallen: Zur Wahl stehen ein 3,7-Liter-V6 oder ein 4,7-Liter-V8, die ihre Kraft via Viergang-Automatik oder manuellem Sechsgang-Getriebe auf die Hinter- oder wahlweise alle Räder weiterleiten. Auch bei der Kabinengröße soll der Kunde die Wahl zwischen zwei Formaten haben. US-Marktstart für den sportlichen Pick-Up soll Herbst 2005 sein.
Sportliches Coupé
Bereits im Sommer 2005 will Mitsubishi den neuen Eclipse auf den US-Markt bringen. Das viersitzige Coupé soll über ausgesprochen sportliche Gene verfügen und von einem 2,4-Liter-Vierzylinder oder einem 3,8-Liter-V6 befeuert werden. Der Vierzylinder kommt wahlweise mit einem Fünfgang-Getriebe oder einer Fünfstufen-Automatik, der V6 kann mit einem Sechsgan-Getriebe oder ebenfalls einer Fünfstufen-Automatik kombiniert werden. Beim Räderwerk sollen 18 Zöller die Radhäuser füllen.
Beide Modelle wurden in den USA entwickelt und gezeichnet. Auch die Produktion beider Fahrzeuge soll an US-Standorten erfolgen.
Der neue Raider soll, wie schon die Sport Truck-Studie aus dem Vorjahr, kraftvolle Linien tragen und auf der technischen Plattform des Dodge Dakota basieren. Kraftvoll sollen auch die Motorisierungen ausfallen: Zur Wahl stehen ein 3,7-Liter-V6 oder ein 4,7-Liter-V8, die ihre Kraft via Viergang-Automatik oder manuellem Sechsgang-Getriebe auf die Hinter- oder wahlweise alle Räder weiterleiten. Auch bei der Kabinengröße soll der Kunde die Wahl zwischen zwei Formaten haben. US-Marktstart für den sportlichen Pick-Up soll Herbst 2005 sein.
Sportliches Coupé
Bereits im Sommer 2005 will Mitsubishi den neuen Eclipse auf den US-Markt bringen. Das viersitzige Coupé soll über ausgesprochen sportliche Gene verfügen und von einem 2,4-Liter-Vierzylinder oder einem 3,8-Liter-V6 befeuert werden. Der Vierzylinder kommt wahlweise mit einem Fünfgang-Getriebe oder einer Fünfstufen-Automatik, der V6 kann mit einem Sechsgan-Getriebe oder ebenfalls einer Fünfstufen-Automatik kombiniert werden. Beim Räderwerk sollen 18 Zöller die Radhäuser füllen.
Beide Modelle wurden in den USA entwickelt und gezeichnet. Auch die Produktion beider Fahrzeuge soll an US-Standorten erfolgen.